DIALOG II:   Eigenständige Jugendpolitik in Rheinland-Pfalz

 

 

 

 

 

 

 

 

MakeyMakey-Murmelbahn-Fotostation

* Das Dokumentationsteam von medien.rlp – Institut für Medien und Pädadgogik e.V. *

Für eine eigenständige Jugendpolitik werde ich …

…noch engagierter arbeiten!

…aufhören mich weiterhin dafür so einzusetzen wie bisher – ganz im Gegenteil.

… jungen Menschen ehrlich begegnen und sie mit ihren Interessen hören.

…als engagierte Jugendliche zur Legitimation von Projekten stellvertretend für eine ganze Generation sprechen.

… immer die jungen Menschen in meiner Arbeit als Landtagsabgeordnete einbauen.

…mich dafür einsetzen, dass es keine Polarisierung zwischen „Starken“ und „Schwachen“ gibt, sondern, dass alle Jugendlichen nach ihrem individuellen Bedarf Unterstützung und Assistenz bekommen.

… ein mehrgliedriges Schulsystem akzeptieren!

… kämpfen.

.. mich vernetzen.

…einen Blickwechsel herbeiführen und darauf achten, dass Jugendliche uns teilhaben lassen und nicht umgekehrt.

…die Jugendlichen dazu ermuntern ihre Interessen in der Gesellschaft laut zu äußern und sich dafür einzusetzen.

… Jugendlichen Räume öffnen und Netzwerke schaffen, so dass sie für ihre Themen Aufmerksamkeit bekommen und mit PolitikerInnen auf Augenhöhe ins Gespräch kommen.

…dafür Sorge tragen, dass die Interessen von Jugendlichen immer sehr ernst genommen werden.

…weiterhin am Ball bleiben.

…den vielfältigen Lebensentwürfen und Wertevorstellungen mein Gehör verleihen.

… Jugendliche beteiligen und kommunal den Aufbau verschiedener Partizipationsstrukturen unterstützen.

… einsetzen und dafür kämpfen.

…mich mit politischen Freunden treffen und dafür plädieren, dass sie mehr auf Jugendliche zugehen und sie mehr einbinden sollen.

…immer auf Mitwirkung mit Wirkung achten! Eigenständige Jugendpolitik kann nur dann nachhaltig Strukturen verändern, wenn sie die „Machtfrage“ stellt – also auch Macht zwischen den Generationen umverteilt.

…darauf achten, welche Räume junge Menschen nutzen.

…kämpfen und mich einsetzen!

…dafür sorgen, dass wir Partizipation gemeinsam mit Jugendlichen gestalten und sie an den politischen und gesellschaflichen Prozessen aktiv beteiligen.

…die ehrenamtlichen Jugendlichen stützen, begleiten und motivieren, sich ehrenamtlich zu engagieren.

…meinen Kolleginnen und Kollegen über diesen Tag berichten und sie bitten, sich mit mir gemeinsan, für dieses Thema stark zu machen.

Ich habe immer gedacht, daß man das Menschengeschlecht bessere, wenn man die Jugend bessert

…immer wieder dafür einsetzen, dass sie den Gedanken der Inklusion aufgreift. Inklusion verstanden als Türen öffnen für junge Menschen zum Einstieg in die Gesellschaft.

… gerade vor dem Hintergrund der wachsenden Flüchtlingszahlen darauf hinweisen, dass Jugendpolitik die gesellschafliche Vielfalt berücksichtigen muss.

…wieder und immer wieder weiter bei Buergermeistern und anderen werben.

… die Stärken und Chancen von Jugendverbandsarbeit weiter herausstellen und das Engagement von Jugendlichen in der Gesellschaft unterstützen.

…den Kreisjugendring Rhein-Hunsrück und engagierte Bürger e.V. motivieren, sich weiterhin für mehr Partizipation und Jugendpolitik stark zu machen.

…auf den Würdegrundsatz und die Notwendigkeit von Partizipation in einer republikanischen Demokratie hinweisen.

… mit Jugendlichen auch weiterhin im Gespräch sein, darauf hören, was ihre Bedarfe, Wünsche, Ideen sind. Ich werde mich über das Engagement von Jugendlichen begeistern und bei Entscheidungsträger*innen für eigenständige Jugendpolitik werben.

… Politiker-innen aus anderen Politikbereichen vor allem Finanzpolitiker-innen zum Dialog zu motivieren.

… kontinuierliches Engagement und Überzeugungsarbeit einbringen.

… in meinem Umfeld dafür werben, dass nicht nur Jugendpolitiker_innen, sondern auch Finanzpolitiker_innen die Anliegen von Jugendlichen und Jugendarbeit anhören.

…den Jugendrat der Stadt Boppard unterstützen.

… all meine Kraft einsetzen!

…mich in der Schule immer für mehr Mitbestimmung und Mitgestaltung der Schülerinnen und Schüler einsetzen.

…früh aufstehen!

… als Jugenddezernentin in meiner Stadt für mehr direkte Jugendbeteiligung sorgen!

…in nächster Zeit noch einige Veranstaltungen und Seminare organisieren!

… mich heute und in der Zukunft mit vielen PartnerInnen einsetzen.

… die Jugend als Ressource definieren, denn Ressourcen haben heutzutage den Nachteil der Ausbeutung anheim zu fallen.

… eine Revolution starten.

morgen schon…

immer wieder…

Joker!

auf keinen Fall…

in meinem Umfeld…

unbedingt…

*Das Dokumentationsteam von medien.rlp – Institut für Medien und Pädagogik e.V.*