Die EU-Jugendstrategie 2010-2018

Europa? Müde?

Europa ist so faszinierend und so schwierig. Tolle Perspektiven, viele Förderangebote - und viel Fremdheit und viel Bürokratie. Gibt es für die Jugendarbeit Wege, mit Europa so umzugehen, dass alle davon profitieren - die Jugendlichen, die Jugendarbeit und Europa selbst?

Wir kennen die Probleme, die sich Jugendarbeitsprojekten mit europäischer Dimension in den Weg stellen:

Wir kennen aber auch Beispiele, dass sich was bewegen lässt. Da ist schon viel Gutes. Das kann mehr werden. Deshalb und dafür ein neues Schwerpunktthema auf jugend.rlp.de.

Die EU-Jugendstrategie

Trotz der Stolpersteine und Schwierigkeiten ist es ein strategisch guter Zeitpunkt, sich diesem Thema zu nähern. Es gibt gewissermaßen zurzeit Rückenwind für Jugendpolitik und Jugendarbeit und dieser Rückenwind kommt aus Brüssel. Denn dort wurde 2009 vom EU-Jugendministerrat die "EU-Jugenstrategie" ins Leben gerufen. In ihr ist festgelegt, mit welchen Zielen, in welchen Bereichen und mit welchen Instrumenten Jugendpolitik in Europa bis 2018 vorangebracht werden soll:

Europa-Projekte in Rheinland-Pfalz

Das Ganze lebt nicht von der Theorie, sondern wird am besten durch konkrete Beispiele aus der Praxis nachvollziehbar. Konkret für die Jugendarbeit in Rheinland-Pfalz bedeutet das:

Auf den folgenden Seiten findet sich ein Überblick der internationalen Aktivitäten in der rheinland-pfälzischen Jugendarbeit, aufgeteilt auf die drei aktuellen Schwerpunktthemen der EU-Jugendstrategie in Deutschland:

Wo gibt es das Geld? Woher bekomme ich Unterstützung?

Rückenwind aus Brüssel, das kann sich auch auf die praktische Ebene beziehen. Soll heißen: es gibt Fördergelder und andere Unterstützungsangebote, zu denen sich hier ein Überblick findet:

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